Special

18 Hörbücher gegen oder über den Krieg

Da wir uns an der Presseaktion gegen den Bush-Krieg beteiligen, möchten wir Euch hier nach und nach einige Hörbücher vorstellen und ans Herz legen, die sich gegen den Krieg richten oder zumindest über die Hintergründe informieren.

Die Links der aufgelisteten Hörbücher führen entweder direkt zu den jeweiligen Rezensionsseiten oder – soweit bei uns noch nicht vorgestellt – zur direkten Bestellseite bei Amazon.de, wo Ihr weitere Infos finden könnt.




Über die Machenschaften der USA:

The Attack


Intelligentes Anti-Kriegs-Kabarett:

... bis
neulich



Zum besseren Verstehen:

Die Geschichte des Islam


Wahre Ge-schichte: Kinder im Krieg: Wish
me luck




Über die
Schrecken des
1. Weltkriegs:
Niemandsland


"Apocalypse Now" als Hörbuch:

Anatomie Titus – Fall of Rome


Abrechnung mit Amerika unter Bush: Stupid White Men


Was ist anders, was ähnlich?

Die Welt-religionen



Über den russisch-polnischen Krieg im Jahre 1920:

Die Reiterarmee


Empörung, Er-schütterung und Entsetzen bis
zum Ende:

Stalingrad


Der Traum vom Frieden funk-tioniert nicht:
Der Bau von Franz Kafka


Grass über das größte Schiffs-unglück der Geschichte: Im Krebsgang



Russisches Mär-
chen über Mut
und Hoffnung:

Varenka


Bewegendes
gegen den Krieg:

Dann gibt es nur eins: Sag nein!


Wie aus Macht-
gier Wahn wird:

Die letzten Tage der Menschheit


Friedensmärchen:

Die kleinen Leute von Swabedoo




Von Greenpeace empfohlen:

Es ist nicht weit nach Gentopia


Wer bestimmt die internationale Politik wirklich?

Bush At War


Kennt Ihr weitere Hörbücher gegen oder über den Krieg?
Bitte mailt sie uns – wir bauen sie dann ein!



Wir sind uns sehr wohl bewusst, dass es üblicherweise nicht Aufgabe von Journalisten ist, außerhalb der Berichterstattung zu politischen Fragen Stellung zu beziehen. Wir meinen aber, dass dies in der gegenwärtigen Situation etwas anders liegt. Manche Journalisten färben Ihre Webseiten schwarz, andere lassen einen Teil ihrer Website leer oder ziehen einen Trauerflor um ihre Seite, platzieren Antikriegsbanner usw. Gemeinsam mit einer Vielzahl von Presseseiten mit einer naturgemäß "nur" symbolischen Aktion ein "Nein" zum Krieg zu sagen, erscheint uns durchaus sinnvoll. Eine zugegebenermaßen nur winzige Geste der Betroffenheit...


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